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Quantifizierung von sepsisrelevanten Biomarkern mit einem kompakten Multiproben-Analysegerät zur schnellen und präzisen Entscheidungsunterstützung für das Management von Sepsis-Patienten, den Antibiotikaeinsatz und die Therapieüberwachung.
Im Projekt InnoHF sollen Grundlagen für PFAS-freie Schaltungsträger für die HF-Technik auf Basis des hochtemperaturfesten Thermoplasten PEEK erarbeitet werden. Dabei sollen mehrlagige Leiterplatten aufgebaut und mit komplexe 3D-Antennenstrukturen kombiniert werden.
Elektronik im menschlichen Körper kann bei gesundheitlichen Einschränkungen von großem Nutzen für die Betroffenen sein (z.B. Neuroimplantate). Das Problem ist, dass Elektroden (insbesondere) unter Stromfluss korrodieren und auch das Gewebe geschädigt werden kann. Deswegen wären Elektroden, die ohne direkten Stromfluss über die Grenzfläche funktionieren, von großem Wert für die Biomedizin.
Das vom BMBF geförderte Projekt zielt ab auf die Entwicklung einer innovativen hybriden additiven Fertigungsplattform für frei geformte elektronische 3D-Schaltungen.
Das Deutsch-Französische Verbundprojekt fördert die Zusammenarbeit von Industrie und Forschung über Ländergrenzen hinweg mit dem Ziel der Entwicklung und Etablierung von fluorfreien Materialien für die Wasserelektrolyse.
Der Anammox-Prozess reduziert Sauerstoffbedarf, Schlamm und Lachgasemissionen. Das SmART-Projekt nutzt die MinION-Sequenzierung, um mikrobiologische Gemeinschaften in Kläranlagen vor Ort effizient zu überwachen. Der automatisierte Workflow von Probenvorbereitung bis Analyse ermöglicht schnelles Handeln bei Störungen.
Im Projekt sollen Aquakulturen auf Parasiten untersucht werden. Hierzu soll der komplette Workflow des Metabarcodings mittels NGS von der Extraktion bis zur Datenauswertung automatisiert und standardisiert werden.
Innovative Sensortechniken und spektroskopische Rückverfolgbarkeit für sicheren Weizenanbau und nachhaltige Landwirtschaft.
Das Projekt zielt auf den Aufbau einer automatisierten Produktionsstraße für In-vitro-Diagnostika ab, validiert durch die Herstellung der PsorX-Lab-Disk zur vollautomatisierten Diagnostik von Hautkrankheiten.
Im Rahmen des Projekts „KISSTex“ wird ein KI-gestützter Sortierprozess basierend auf Bild- und Infrarotdaten für Alttextilien entwickelt um wiederverwendbare Textilien zu identifizieren und zu kategorisieren.
Im Projekt soll eine Plattform entwickelt werden, mit der nephrologischer Daten analysiert werden können. Auch das Erstellen von KI-Modellen soll hiermit möglich sein. Ziel ist die Verbesserung der Versorgung von Nierenpatienten durch föderierte Datenanalyse, die Datenschutz und Skalierbarkeit gewährleistet.
Entwicklung eines robusten und kostengünstigen mikrofluidischen Chips, der die zuverlässige Quantifizierung genomischer und proteomischer Biomarker in seriell entnommenen Flüssigbiopsien (Liquid Biopsy) von Personen mit hohem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs ermöglicht.
Das Kild-Projekt entwickelt ein innovatives Ultraschall-Wasserdurchflussmesssystem mit KI-basierter Leckage-Detektion. Dieses kostengünstige Retrofit-System ermöglicht eine einfache Installation und erkennt Leckagen zuverlässig, um Wasserschäden zu minimieren.
Das ULTRA-SAVE-Projekt entwickelt ein innovatives, ultraschallbasiertes Sensorsystem zur Überwachung von Pflanzenzuständen in konventioneller und hydroponischer Landwirtschaft. Durch den Einsatz von KI ermöglicht es präzise und nachhaltige Bewässerung sowie Früherkennung von Pflanzenstress und Krankheiten.
Hahn-Schickard, die Therawis Diagnostics GmbH, die Rodinger Kunststoff-Technik GmbH und das Institut für Immunologie der TU München planen im Projekt VIROTEC die Erforschung eines vollautomatisierten Lateral-Flow-Testsystems zur Analyse von organspezifischen Virosomen am Point-of-Care.