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Gedruckte leitfähige Strukturen aus Spezial-Legierungen (SpezLe)

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von nanopartikulären Legierungstinten, deren Verarbeitung mit digitalen Drucktechnologien wie Inkjet und Aerosol Jet und die Charakterisierung der Strukturen für den Einsatz als Sensoren, wie beispielsweise Dehnungssensor oder auch Heizstrukturen.

Im Wachstumsmarkt der “Gedruckten Elektronik” steigt der Bedarf an metallischen Tinten und Pasten kontinuierlich an. Neben Edelmetallen wie Silber (z.B. für Leiterbahnen) und Gold (z.B. medizintechnische Anwendungen) werden druckbare Metalllegierungen (z.B. CuNiMn) für Dehnungs- und Temperatursensoren, für Heizstrukturen oder für hochgenaue druckbare Widerstände benötigt.

Zur Herstellung der Tinten soll der VERL-Prozess (Vacuum Evaporation on Running Liquids) zum Einsatz kommen. Mittels Inkjet und Aerosol Jet sollen Teststrukturen auf Substrate aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen gedruckt werden. Zur Erzeugung von funktionalen, leitfähigen Strukturen wird ein möglichst effektiver Sinterprozess wie z.B. das photonische Sintern eingesetzt. Das Projekt soll dazu beitragen, das Materialportfolio an metallischen Tinten um spezielle Legierungen zu erweitern und damit neue Anwendungsbereiche für gedruckte Funktionsstrukturen zu erschließen.

Projektname
SpezLe
Fördergeber
IGF
Projektträger
AiF
Fördernummer
20603 N
Laufzeit
01.03.2019 bis 28.02.2021
Kooperationspartner
Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)
Reifegrad
Forschung
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Kompetenzen

  • Drucktechnologie
  • Funktionsdruck
  • Gedruckte Sensorik
  • Ankontaktierung mittels Drucktechnik
  • Additive Fertigung