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Bauteil-Identifizierung zur Einzelteilverfolgung anhand fluoreszierender Additive in Kunststoffbauteilen (BIANKA)

Ein neues Verfahren zur Einzelteilverfolgung soll zukünftig die Rückverfolgbarkeit von thermoplastischen Kunststoffbauteile in der gesamten Prozesskette ermöglichen.

Im Projekt BIANKA wird ein neues Verfahren zur Einzelteilverfolgung bei Bauteilen aus thermoplastischen Kunststoffen entwickelt. Dabei werden fluoreszierende Partikel bereits bei der Herstellung des Bauteils in das Material eingebracht. Da sich die fluoreszierenden Partikel beim Herstellungsprozess zufällig im Kunststoff verteilen, entsteht an der Oberfläche des Bauteils eine einzigartige Partikelverteilung. Diese ist genauso einzigartig wie der menschliche Fingerabdruck und kann somit zur Identifizierung von Bauteilen verwendet werden.

Die Anwendung des neuen Verfahrens ist besonders interessant, sofern:

  • konventionelle Beschriftungsverfahren oder RFID nicht anwendbar sind, bspw. aufgrund der Bauteilfunktion oder aus optischen Gründen.
  • die Bauteile bereits ab dem ersten Prozessschritt rückverfolgt werden sollen. So besitzt jedes Teil bereits unmittelbar nach der Herstellung eine eigene „Identität“, ganz ohne zusätzlichen Bearbeitungsschritt.
  • eine fälschungssichere Art der Identifizierung gewünscht ist.

    Im Projekt BIANKA wird ein neues Verfahren zur Einzelteilverfolgung bei Bauteilen aus thermoplastischen Kunststoffen entwickelt. Dabei werden fluoreszierende Partikel bereits bei der Herstellung des Bauteils in das Material eingebracht. Da sich die fluoreszierenden Partikel beim Herstellungsprozess zufällig im Kunststoff verteilen, entsteht an der Oberfläche des Bauteils eine einzigartige Partikelverteilung. Diese ist genauso einzigartig wie der menschliche Fingerabdruck und kann somit zur Identifizierung von Bauteilen verwendet werden.

    Die Anwendung des neuen Verfahrens ist besonders interessant, sofern:

  • konventionelle Beschriftungsverfahren oder RFID nicht anwendbar sind, bspw. aufgrund der Bauteilfunktion oder aus optischen Gründen.
  • die Bauteile bereits ab dem ersten Prozessschritt rückverfolgt werden sollen. So besitzt jedes Teil bereits unmittelbar nach der Herstellung eine eigene „Identität“, ganz ohne zusätzlichen Bearbeitungsschritt.
  • eine fälschungssichere Art der Identifizierung gewünscht ist.
Projektname
BIANKA
Fördergeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Projektträger
AiF
Fördernummer
21104 N
Laufzeit
01.04.2020 bis 31.03.2022
Kooperationspartner
SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
Reifegrad
Forschung
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Kontakt

Kompetenzen

  • Bildverarbeitung
  • Einzelteilverfolgung
  • Digitale Datenerfassung
  • Digitale Prozessketten
  • Industrie 4.0