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Planen Sie jetzt Ihr Fördervorhaben mit uns – Invest BW

Innovative Unternehmen können durch das Landesprogramm Invest BW auch ein gemeinsames Forschungs- oder Entwicklungsvorhaben mit Hahn-Schickard gefördert bekommen. Förderquoten bis zu 80% machen das Programm attraktiv; die Projektlaufzeit beträgt in der Regel zwei Jahre.

Seit 15. Januar 2021 können Unternehmen aus Baden-Württemberg Förderung aus dem Programm Invest BW (www.invest-bw.de) beantragen. Das Programm gehört zum Maßnahmenpaket „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ und stellt bis Ende 2021 insgesamt 300 Millionen Euro für Investitions- und Innovationsvorhaben bereit. Die Mittel sollen in Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben fließen, die auf neue Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Prozesse abzielen und so der Wirtschaft aus der Corona-Krise helfen. Der maximale Zuschuss für ein einzelnes Innovationsvorhaben beträgt 5 Millionen, für Investitionen 1 Million Euro.

Die Förderquoten hängen jeweils von der Unternehmensgröße ab und betragen für kleine Unternehmen (weniger als 50 Mitarbeiter, Jahresumsatz bis 10 Mio. Euro) 70% für die „Industrielle Forschung“ bzw. 45% für eine „Experimentelle Entwicklung“. Noch attraktiver wird das Programm, wenn im Verbund – zum Beispiel gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung wie Hahn-Schickard – an dem Vorhaben gearbeitet wird. Für die Kleinen Unternehmen sind in Verbundprojekten sogar Förderquoten von 80% bzw. 60% erreichbar.  

Es lohnt sich für die Unternehmen also, jetzt darüber nachzudenken, ob im Rahmen des Programms nicht ein gemeinsames Innovationsvorhaben mit Hahn-Schickard durchgeführt werden könnte: etwa eine Smarte Sensorentwicklung mit moderner Kommunikationsschnittstelle zum Internet der Dinge, die Optimierung und Digitalisierung von Produkten oder Fertigungsprozessen, die Bereitstellung längst fälliger Softwarefunktionalitäten oder die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen, um Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb zu erzielen.   

Fördervoraussetzungen für das Invest BW Programm sind in jedem Fall Faktoren wie die Innovationshöhe, die Verwertungsmöglichkeiten bzw. Anwendungsnähe des Vorhabens und Beiträge zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz. All dies lässt sich in Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern schneller und zielgerichteter umsetzen. Die Industrielle Forschung dient dabei der Gewinnung neuer Erkenntnisse und Fertigkeiten und schlägt so die Brücke von der Grundlagenforschung zur erfolgreichen Technologievalidierung im Labormaßstab. Die weiterführende Experimentelle Entwicklung hat eine marktnahe Produktdemonstration zum Ziel und nutzt dafür in der Regel vorhandene wissenschaftliche, technische oder wirtschaftliche Kenntnisse und Fertigkeiten.

Bitte nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, damit wir Sie bei Ihrem invest BW – Vorhaben unterstützen können!

Sensoren + Sensorsysteme: Dr. Steffen Keller (07721 943 196)
Eingebettete Systeme + Cyber-Physical-Systems:  Dipl.-Ing. Hansjörg Rietsche (07721 943 168)
Internet der Dinge + Datensicherheit: Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora (07721 943 265)
Digitale Produktion + Individualisierte Produkte:  Dr.-Ing. Karl-Peter Fritz (0711 685 84792)
Mikrodosiertechnik + 3D-Druck: Dr. Peter Koltay  (0761 203 73240)
Mikrofluidische Plattformen: PD Dr. Nils Paust (0761 203 73245)
Lichtwellenleiter + Spektroskopie:  Dr. Julian Haas (0731 790337 603)
Allgemeine Fragen zur Technologie und zum Förderformat: Dr. Stephan Karmann (07721 943 133)

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