Richtfest bei Hahn-Schickard

12.06.2018

Das Vertrauen der Wirtschaft in die Entwicklungs- und Fertigungsleistung von Hahn-Schickard ermöglicht die Erweiterung des bestehenden Reinraums.

Gut 140 Personen freuten sich mit Professor Alfons Dehé, Institutsleiter des hiesigen Standortes von Hahn-Schickard, als Richtmeister Marco Weber am Nachmittag des 12. Juni den Richtspruch sprach. Somit kann jetzt offiziell die Ausbauphase des Rohbaus beginnen.

Das dreigeschossige Büro- und Technologiegebäude in der Wilhelm-Schickard-Straße verdeutlicht eindrücklich das Wachstum, welches Hahn-Schickard in den letzten Jahren erfahren durfte, in denen sich das Hahn-Schickard-Institut kontinuierlich vom Entwicklungspartner zum ganzheitlichen Fertigungsspezialisten im Bereich der Mikrosystemtechnik entwickelte.

Die hervorragende, kontinuierlich steigende Auftragslage zeigt das große Vertrauen der freien Wirtschaft in die Leistungsfähigkeit des Reinraums und in unsere Mitarbeiter. Immer mehr Unternehmen beauftragen Hahn-Schickard mit der Entwicklung und Fertigung von Sensoren und Systemen, so dass die Verdoppelung der bisherigen Reinraumfläche auf insgesamt 1.350 m² die logische Konsequenz bedeutet.

„Dank der hohen Flexibilität in der Fertigung von mikrotechnischen Sensoren und Komponenten in kleinen und mittleren Stückzahlen, stieß man in der Vergangenheit immer wieder an die Kapazitätsgrenzen des bestehenden Reinraums, so dass wir uns 2016 entschlossen haben, den Reinraum - das Herzstück des Instituts - zu erweitern und somit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen“ so Professor Roland Zengerle, Sprecher der Institutsleitung.

Neben diversen Laboren werden auch gut 50 Mitarbeiter ihre Büros im Neubau beziehen, die derzeit übergangsweise zum Teil im angemieteten Reinraum im Technologie- und Innovationspark VS arbeiten.

„Wenn alles wie bisher so reibungslos und planmäßig verläuft, können wir im Mai 2019 die Inbetriebnahme des Reinraums feiern. Bei einem auf 7 Mio. Euro budgetierten Großprojekt ist dies sicherlich nicht selbstverständlich und daher möchte ich mich bereits jetzt bei allen an der Planung und Realisierung beteiligten Personen bedanken“ so Professor Alfons Dehé.

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