Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut überreicht Scheck an Hahn-Schickard

v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. André Zimmermann, Clemens Pecha (Geschäftsführer), Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Prof. Dr.-Ing. Volker Nestle, Prof. Dr.-Ing. Roland Zengerle, Prof. Dr.-Ing. Alfons Dehé (Quelle: Hahn-Schickard)

05/08/2019

Am 8. Mai überreichte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg den Zuwendungsbescheid für die Grundfinanzierung in Höhe von rund 7 Millionen Euro, die auf alle drei Hahn-Schickard Standorte verteilt wird.

Hahn-Schickard, Experte auf dem Gebiet Mikrosystemtechnik, entwickelt mit seinen gut 250 Mitarbeitern in Stuttgart, Freiburg und Villingen-Schwenningen intelligente Produkte und Lösungen überwiegend in direkter Kooperation mit der Industrie. Die Forschungsgesellschaft erwartet im Jahr 2019 Einnahmen von ca. 32 Millionen Euro. Darin enthalten ist auch der Zuschuss aus dem Ministerium.

Die sogenannte institutionelle Förderung des Landes Baden-Württemberg ermöglicht den drei Standorten von Hahn-Schickard jeweils neben den aktuellen Projekten mit der Industrie auch eine eigene Vorlaufforschung, um hierdurch neue Themengebiete wie beispielsweise die Künstliche Intelligenz zu erschließen.

Auf dieser Grundlage gelingt Hahn-Schickard der Transfer zukunftsweisender Technologien in den industriellen Mittelstand, haben kleine und mittelständische Unternehmen doch häufig keine Möglichkeit, selbst zu forschen oder zu entwickeln. Hahn-Schickard tritt als kompetenter Entwicklungs- und Fertigungsspezialist für die regionale Industrie auf, bietet Zugang zu innovativen Technologien und somit eine nachhaltige Brücke in die Fertigung.