Isotherme digitale Einzelzell-Amplifikation zum Nachweis antibiotikaresistenter Erreger im Krankenhaus (IDAK)

Ein handlicher Lab-Disk-Player soll schnell Ergebnisse liefern.

Thema des Vorhabens IDAK der innBW-Institute ist die Verbesserung der Diagnostik multiresistenter Erreger im Krankenhaus. Die angestrebte Innovation besteht in einem besonders schnellen mobilen Diagnostiksystem für die simultane Detektion von Infektionserregern und deren Antibiotikaresistenzen auf der Ebene einzelner Zellen oder Zellcluster.

Im Gegensatz zu bestehenden Systemen soll das im Vorhaben IDAK entwickelte System dem Klinikpersonal ermöglichen, infizierte Patienten noch schneller zu erkennen, differenziertere Entscheidungen bezüglich Kohortierungs-, Isolations- und Entisolationsmaßnahmen zu treffen, sowie das Einleiten einer zielgerichteten Antibiotikatherapie wesentlich zu beschleunigen. Auf diese Weise soll IDAK dazu beitragen, die Ausbreitung von Krankenhausinfektionen weiter zu reduzieren.

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PROJEKTFUSSNOTE:

Fördergeber/Finanzierung: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
Laufzeit: 15.07.2015 bis 30.06.2018
Kooperationspartner: Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf (ITV), Hohenstein Institut für Textilinnovation (HIT), Institut für Edelmetallforschung (fem), Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI) an der an der Universität Tübingen, Das Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik (ILM)
Reifegrad: Forschung

Kontakt


Dr. Simon Wadle
Hahn-Schickard,
Freiburg
Tel.: +49 761 203-73228
Simon.Wadle@Hahn-Schickard.de
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