Netzwerksimulation

Simulationsbasierte Auslegung von fluidischen Anwendungen

Für die Auslegung von Lab-on-a-Chip-Systemen bieten wir umfassende Beratung im Themenbereich Mikrofluidik und simulationsgestützte Auslegung Ihrer fluidischen Anwendungen. Als Simulationsmethode setzen wir unter anderem Netzwerksimulationen ein.

Inspiriert durch den Erfolg von effizientem, netzwerksimulationsgestütztem Design elektronischer Systeme, nutzen wir einen Plattform-Ansatz in Bezug auf zentrifugale Mikrofluidik und Lab-on-a-Chip-Anwendungen. Je nach Kundenanforderung entwickeln wir einen Chip, der aus einer Kombination verschiedener fluidischer Grundoperationen besteht. Diese fluidischen Einheitsoperationen erfüllen jeweils eine Grundfunktion wie beispielsweise das Schalten oder Aliquotierung von Reagenzien. Sie werden je nach Anforderung der Anwendung skaliert und verknüpft.

Der mikrofluidische Designprozess gliedert sich in folgende Schritte:

  1. Computer Aided Design (CAD) eines ersten Layouts nach Kundenvorgaben.
  2. Netzwerksimulationsbasierte Optimierung der Dimensionen und Positionen der Kavitäten und Kanäle des Layouts.
  3. Netzwerksimulationsbasierte Ermittlung des Frequenzprotokolls, um den Chip auf einer Zentrifuge zu betreiben.
  4. Herstellung des Chips im Prototyping.
  5. Experimentelle Verifikation des Designs.

Sie profitieren von einem schnellen und robusten Design Prozess von Lab-on-a-Chip-Anwendungen aufgrund der einzigartigen Kombination von Netzwerksimulationsgestütztem Design und Prototyping. Alle Designschritte bieten wir auch als unabhängige Dienstleistungen an.

Kontakt

Dr.-Ing. Tobias Hutzenlaub
Hahn-Schickard,
Freiburg
Tel.: +49 761 203-73269
Tobias.Hutzenlaub@Hahn-Schickard.de
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