Professur für Mikroanalysesysteme in Freiburg ausgeschrieben

24.05.2017

Der Forschungs- und Entwicklungsdienstleister Hahn-Schickard mit seinen drei Instituten in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg wächst weiter und hat jüngst die Zahl von 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überschritten. Das am Standort Freiburg im Jahr 2016 ausgegründete Hahn-Schickard-Institut für Mikroanalysesysteme beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entwickelt auf Basis seiner Kernkompetenz in der Mikrosystemtechnik für seine Kunden innovative Produkte, vor allem auf dem Zukunftsfeld der Lebenswissenschaften und Medizintechnik. Hahn-Schickard finanziert sich zu einem Drittel aus direkten Industrieaufträgen und wird an dieser Vorgabe gemessen.

In enger Abstimmung mit der Universität Freiburg wird nun die „Professur für Mikroanalysesysteme“ ausgeschrieben, die durch eine gemeinsame Berufungskommission mit Vertreterinnen und Vertretern der Universität Freiburg und von Hahn-Schickard besetzt werden soll. Die Professur für Mikroanalysesysteme wird nach dem sogenannten Berliner Modell besetzt. Sie ist in die kollegiale Leitung des Hahn-Schickard-Instituts am Standort Freiburg eingebunden, und Ressourcen werden überwiegend von Hahn-Schickard bereitgestellt. Sie soll in enger Zusammenarbeit mit der Professur von Prof. Zengerle und weiteren Professuren der Technischen, Medizinischen und Biologischen Fakultäten an der Entwicklung neuer In-vitro-Mikroanalysesysteme für den mobilen Einsatz forschen und darüber hinaus neue anwendungsorientierte Forschungszweige etablieren.

Zu den ausführlichen Hintergrundinformationen für Interessierte (PDF)

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